Zum Inhalt springen
Industriedrohne mit Hinderniserkennung an einer Freileitung Laufroboter auf vier Beinen unterwegs im Gelände Industriedrohne fliegt über einem Solarpark im Gebirge Zwei Laufroboter und eine Drohne im Einsatz auf sandigem Gelände

Laufroboter, Drohnen mit Dock und Sensorik für Ihre Aufgabe

Vier Bauarten im Überblick

Ob Ihre Drohnen- und Robotiklösung fliegt, fährt oder läuft, entscheiden die Aufgabe und die lokalen Gegebenheiten. Diese vier Lösungen setzen wir einzeln oder in Kombination als Schwarm ein.

Drohne startet aus einem geöffneten Dock über einem Solarpark

Drohne mit Dock

Das Dock startet, lädt und schützt die Drohne an seinem Einsatzort. Mit dem DJI Dock 3 und den Drohnen Matrice 4D oder Matrice 4TD läuft der Drohnenbetrieb aus der Ferne. Das Dock kann fest installiert oder auf einem Fahrzeug montiert werden und so den Standort wechseln, wenn es die Aufgabe verlangt. Diese Betriebsart heißt auch Drone in a Box. Als Inhaber eines LUC kennt die Solectric GmbH das Genehmigungsverfahren für automatisierte Flüge aus eigener Praxis.

Was sie kann

  • Missionen nach Zeitplan oder automatisch bei Alarm
  • Start, Landung und Laden ohne Pilot vor Ort
  • Zoom, Wärmebild und 3D-Kartierung, je nach Drohne
  • Livebild direkt in die Leitstelle
Vorteil
Wiederkehrende Missionen ohne Piloten vor Ort. Dadurch ist ein 24/7-Betrieb möglich.
Einsatz
Fest installiert oder mobil auf einem Fahrzeug, je nach Einsatzort.
Transportdrohne setzt ein Solarmodul an der Winde über einem Solarpark ab

Transportdrohne

Transportdrohnen bringen Lasten über mehrere Kilometer in schwer zugängliches Gelände. Bis zu 100 Kilogramm Traglast sind möglich. Am Ziel landet die Drohne oder lässt die Last an einem Seil herab, während sie in der Luft bleibt. So kommt die Last auch dort an, wo kein Platz zum Landen ist.

Was sie kann

  • Lasten bis 100 Kilogramm
  • Landen und Abladen am Zielort
  • Last am Seil absetzen, ohne zu landen
  • Flug über Wasser, Hänge und unwegsames Gelände
Vorteil
Transporte bleiben auch unter schwierigen Bedingungen möglich, etwa wenn Straßen fehlen oder gesperrt sind.
Einsatz
Materialtransport zu Baustellen, Masten und Bergstationen sowie Versorgung über Wasser und im Rettungseinsatz.
Vierbeiniger Laufroboter mit Rädern an den Beinenden, Produktansicht

Laufroboter mit Rädern

Der Laufroboter mit Rädern verbindet die Geschwindigkeit eines Fahrzeugs mit der Geländegängigkeit eines Laufroboters. Auf ebenen Wegen rollt er schnell und ausdauernd, Stufen und Hindernisse überwindet er auf seinen Beinen. Mit einem modularen Sensorpaket auf dem Rücken lässt er sich für unterschiedlichste Missionen ausrüsten, von der Inspektion bis zur Überwachung. Zum Laden fährt er selbstständig an seine Station.

Was er kann

  • Schnell und ausdauernd auf Wegen, Schotter und Hallenböden
  • Stufen und Hindernisse auf den Beinen überwinden
  • Modulares Sensorpaket, passend zur Aufgabe
  • Selbstständiges Laden an der Station
Vorteil
Missionen laufen unbemannt und aus der Ferne. Dadurch ist ein 24/7-Betrieb möglich.
Einsatz
Auf nahezu jedem Untergrund, im Freien wie in Gebäuden.
Vierbeiniger Laufroboter, Produktansicht schräg von vorn

Laufroboter

Auf vier Beinen bewegt sich der Laufroboter auch dort sicher, wo Räder an ihre Grenzen kommen. Viele kennen diese Bauart als Roboterhund. In Industrie und Energieversorgung arbeitet er als Inspektionsroboter. Er steigt Treppen, überwindet Schwellen und Hindernisse und läuft über unebenes Gelände. Mit Kameras und Messtechnik ausgestattet, übernimmt er Kontrollgänge an Orten, die für Menschen beschwerlich oder gefährlich sind.

Was er kann

  • Treppen steigen und Hindernisse überwinden
  • Sicher auf Geröll, Schlamm, Schnee und Eis
  • Modulares Sensorpaket, passend zur Aufgabe
  • Selbstständiges Laden an der Station
Vorteil
Kontrollgänge in gefährlichen oder schwer zugänglichen Bereichen, ohne Menschen einem Risiko auszusetzen.
Einsatz
Auf nahezu jedem Untergrund, im Freien wie in Gebäuden.

Was Bodenroboter heute können

Die passende Sensorik für jede Aufgabe

  • Zoom- und WeitwinkelkameraSichtprüfung im Detail, von der Klemme an der Freileitung bis zum Manometer an der Pumpe.
  • Wärmebild und NachtsichtZeigt Hotspots, Feuer und Personen, auch bei Dunkelheit, und liefert die Thermografie von Modulen und Anlagen.
  • LiDARErfasst Gelände und Bauwerke als Punktwolke, die Grundlage für 3D-Modelle und Vermessung.
  • MultispektralkameraMacht den Zustand von Pflanzen und Flächen sichtbar, etwa in der Landwirtschaft.
  • GasmessungErkennt austretende Gase und misst ihre Konzentration.
  • RTK-PositionierungBestimmt die Position zentimetergenau, damit Routen exakt wiederholbar sind und Karten deckungsgleich bleiben.
Zwei Laufroboter und eine Drohne bei einem gemeinsamen Einsatz im Gelände

Luft und Boden in einer Mission

Drohnen und Bodenroboter arbeiten als Team zusammen. Die Drohne liefert den Überblick aus der Luft, die Roboter prüfen am Boden aus nächster Nähe. In CyberXHub planen Sie alle Systeme gemeinsam und sehen ihre Livebilder in einer Ansicht.

  • Überblick und Detail zugleichDie Drohne sieht das ganze Gelände, der Roboter prüft das Detail vor Ort.
  • Schneller reagierenMeldet die Drohne eine Auffälligkeit, fährt der nächste Roboter gezielt hin.
  • Große Flächen abdeckenMehrere Systeme arbeiten parallel statt nacheinander.
  • Ein Bediener, eine OberflächeAlle Systeme laufen in CyberXHub zusammen statt in getrennten Programmen.

Häufige Fragen

Wie lange ist ein Roboter im Einsatz?

Mit einer Akkuladung ist ein Roboter je nach Bauart und Zuladung eine bis mehrere Stunden unterwegs. Zwischen den Einsätzen lädt er selbstständig an seiner Station, so ist ein Betrieb rund um die Uhr möglich.

Arbeiten die Roboter auch bei Regen, Schnee und Dunkelheit?

Die Roboter sind für den Einsatz im Freien gebaut und auch nachts unterwegs. Wo die Grenzen auf Ihrem Gelände liegen, etwa bei starkem Schneefall oder dichtem Nebel, klären wir vor dem Projekt.

Wer bringt dem Roboter unser Gelände bei?

Das übernehmen wir. Wir kartieren das Gelände, legen mit Ihnen Routen und Regeln fest und binden den Roboter an Ihre Leitstelle an. Alles übergeben wir Ihnen dokumentiert.

Gehen Daten an den Hersteller des Roboters?

Das ist nicht nötig. Die Roboter lassen sich über CyberXHub ohne die Cloud des Herstellers betreiben, und Firmware-Updates spielen wir erst nach Ihrer Freigabe ein.

Lassen sich Drohnen und Bodenroboter gemeinsam einsetzen?

Ja. In CyberXHub steuert ein Bediener Drohnen und Bodenroboter über eine Oberfläche, in derselben Mission.

Welche Genehmigung braucht der Betrieb einer Drohne mit Dock?

Für automatisierte Flüge ohne Pilot vor Ort ist eine Betriebsgenehmigung der zuständigen Luftfahrtbehörde nötig, je nach Sitz des Betreibers das Luftfahrt-Bundesamt oder die Landesluftfahrtbehörde. Als Inhaber eines LUC kennt die Solectric GmbH das Genehmigungsverfahren aus eigener Praxis und begleitet Sie durch Ihren Antrag. Beim Drohnenführerschein unterstützen wir Sie ebenfalls.

Wir finden die passende Lösung für Ihre Aufgabe

Beschreiben Sie uns Ihre Aufgabe und die Umgebung. Wir schlagen Ihnen das passende System vor und testen es im Zweifel vor Ort, bevor Sie investieren.

Für Systeme im Dauerbetrieb gibt es Wartungsverträge mit zugesagter Reaktionszeit.

Anfrage stellen